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Hochspannungsleistung und deren Verteilung im Transformator ist das Kernstück der Energieerzeugung, Leitfähigkeit und des Verteilungssystems und erfordert eine periodische Wartung. Um einen dauerhaften und unterbrochenen Betrieb unter Hochspannung in unserem heutigen Energiesystemen zu ermöglichen, ist es sehr wichtig, die Transformatoren periodisch zu warten. Die im Betrieb befindlichen Transformatoren sollten regelmäßig zu den genannten Wartungsprüfungen unterzogen werden. Diese Test geben uns Informationen über die Leistung und den Zustand des Transformators.

Es gibt drei Haupteigenschaften, die in den Transformatoren verwendeten Ölen, haben müssen:
1- Isolierung der Bestandteile unter Spannung zueinander und zu dem Boden,
2- Vermeidung von Wärmeverlusten bei Außentemperaturen (in der Luft) und Abkühlung von Wärmeverlusten im Transformator.
3- Vermeidung von Zerstörungen durch Luft, Wasser und Alter der festen Isolationsmaterialien (Holz), die für die dielektischen Stabilität im Transformator sorgen, durch Aufsaugung der Wicklungen.

Die erwähnten Eigenschaften des Transformatoröls sorgen dafür, dass die Transformatoren jahrelang und sicher benutzt werden. Deshalb sollten Transformatoröle entsprechend den Anforderungen vorbereitet werden.

Die Transformatoröle und Isolationsmittel aus Zellstoffen in den aktiven Teilen des Transformators können mit der Zeit je nach Betriebsbedingungen am Einsatzort (wegen Temperaturunterschiede in Abhängigkeit mit der Belastung, chemischer Zersetzung als Folge von Teilentladungen zwischen Lufteintritte und Ausgänge, verdorben werden. Das Öl wird mit den zersetzen und festen Isolationsmitteln vermischt und setzen sich im Grund. Dort kommt es zu einer Schlammbildung. Das führt dazu, dass die Wicklungen der Transformatoren verbrennen. Deshalb sollten die Transformatoröle in bestimmten Perioden geprüft werden. Bei diesen Kontrollen ist es auch möglich, dass wir den Zustand und die Alterung der Isolationsmittel, die wir nicht direkt messen können, festzustellen.

Dielektrische Öltest sollten alle sechs Monate mit den Ölproben aus den im Betrieb befindlichen Transformatoren durchgeführt werden. Ihre Ergebnisse sind auszuwerten und die Art und Größe des Wartungsprozesses sollten entsprechend dieser Ergebnisse festgelegt werden. Wenn die Ergebnisse nach diesem Test auf einen kritischen Zustand hinweisen, d.h. dass sie ein Hindernis für einen normalen Betrieb des Transformators bilden und von einer Unangemessenheit im Öl die Rede ist, die nicht durch ein Öltest zu bestimmen ist, dann sollten auch andere Tests für das Transformatoröl durchgeführt werden.

Probeentnahme vom Transformatoröl
• Ölproben sollten in ein sauberes und trockenes Gefäß von 1,5 Liter genommen werden. Wenn möglich, sollte das Gefäß bis zu 100 °C aufgeheizt und getrocknet werden. Als Probegefäß sollte eine Glasflasche oder ein rostfreies Blechgefäß verwendet werden.

• Die Proben sollten möglichst bei trockenem Wetter entnommen werden. Die Verschmutzung und Feuchte im Öl muss verhindert werden.
• Berührungen mit der Hand im Probegefäß und im Öl muß vermieden werden.
• Das Ventil, von dem die Probe entnommen wird, muß im voraus so viel wie möglich gereinigt werden.
• Öffnen Sie das Ventil und lassen Sie ein bis zwei Liter Öl laufen.
• Das Gefäß sollte zusammen mit der Probe gut geschüttelt werden.
• Das ganze Gefäß sollte mit dem Öl vollkommen gefüllt werden.
• Das Gefäß sollte vollkommen geschlossen sein, damit keine Luft in das Gefäß kommt. Außerdem sollte verhindert werden, dass Fremdkörper in das Öl eindringen. Der Deckel des Gefäßes sollte, wenn möglich, verschraubt werden.
• Das Gefäß sollte an einer kühlen Stelle, geschützt von Licht und Hitze, aufbewahrt werden.
• Auf der Probe sollten die Marke des Transformators, die Spannungsleistung und das Datum der Probeentnahme angegeben werden.
• Die Probe sollte sobald wie möglich getestet werden.