LESEN SIE DIE VORSCHLÄGE VON ELKIMA, UM DIE PROBLEME MIT DEM TRANSFORMATOR ZU VERMEIDEN
1- Die Erdung der Messfunkenstreckenableiter sollte separat gestaltet werden. Sie muss kleiner sein als 1 W.
2- Die neutrale Erdung sollte separat gestaltet werden; sollte weit weg von der Schutzerdung und kleiner sein als 1 W.
3- Die Körpererdung von Eklatoren und Transformatoren sollten zusammen weniger als 5 W sein.
4- In der Erdung sollte eine minimal eingetauchte Platte verwendet werden; die Schrauben und Anschlusspunkte sollten einen guten Kontakt bilden und diese Anschlüsse sollten sauber und frei von Oxidation sein. Es sollten galvanisierte Materialien benutzt und kupferne Erdung vorgezogen werden.
5- Die Anschlüsse des Transformators, die Oberflächen der Messingschrauben und Unterlegscheiben, die insbesondere in den Stabverbindungen verwendet werden, müssen sauber und flach sein. Diese Stabverbindungen sollten gesichert werden, indem man eine Gegenschraube festzieht. Es sollten keine eisernen Unterlegscheiben verwendet werden.
6- Transformatoren sollten auf eine ausgeglichene Weise beladen werden. Die Last
sollte auf die Phasen gleichmäßig verteilt werden. Es sollte in verschiedenen
Stunden des Tages mit einer Messungs-Ausrüstung kontrolliert werden.
7- Die Hitze der Niederspannungsverbindungen des Transformators sollten mit
einem Farbwechselzeiger oder Laser-Thermometer kontrolliert werden, die den
Hitzeverlust anzeigen. Besteht ein Hitzeanstieg, so sollten die Gründe dafür
untersucht werden, um das Problem zu lösen.
8- Das Kabel, der von dem Niederspannungsausgang des Transformators zum
Schalte geht, sollte auf Hitze und Anschluss kontrolliert werden. Hitzeanstieg auf
die Anschlüsse beschleunigt das Brennen von Transformatoren. Insbesondere
sollten die auf den Stangen liegenden Kabel beachtet werden, damit sie nicht
gedrückt und beschädigt werden.
9- Die Rahmen und Hitzeanstieg des thermal magnetischen Schutzschalters sollten
kontrolliert und in normalen Werten gehalten werden.
10- Die Näherung von Phasen und Erdung im Schalttafel, die Sprünge bei dem
Spannungsanstieg verursachen könnten, sollte kontrolliert werden, wenn sie
existiert. Ansonsten kann es bei Blitzanschlägen zu einem Kurzschluss kommen,
bei dem auch der Transformator beschädigt werden kann.
11- Im Funktionsbereich sollte man darauf achten, dass die Messer abgeschaltet
sind. Ist eine Phase an, so kann es dazu kommen, dass sich die Transformatoren
und die Motoren verbrennen, weil dabei größere Spannungen zum Transformator
geführt wird.
12- Die Sicherungen, die in der Sicherungssektion benutzt werden, sollten der
aufzunehmender Last entsprechend gewählt werden. Anstatt der Sicherungen
sollten keine Drähte verwendet werden. Die Sicherungen sind so einzustellen,
dass sie eng mit dem Ansatz verbunden sind. Überspannungen, die im der
Sektion eintreten, würden den Transformator schaden.
13- Die sekundären Schutzvorrichtungen in den Transformatoren sollten auf 630 kVA
oder größer eingestellt werden. Diese sekundären Schutzvorrichtungen sollten
wirksam aktiv sein und regelmäßig kontrolliert. Der Akkumulator der sekundären
Schutzvorrichtungen sollten entladet werden und mindestens ein Mal pro Monat
kontrolliert werden, da das Ende seiner Lebensdauer den ganzen Schutz zunichte
machen würde.

14- Mit der Einstellung der Eklatorstangen im Transformator dürfen keine
Veränderungen vorgenommen werden; sind diese während des Transports
verändert, so müssen sie nach der Bedienungs-und Wartungseinweisung wieder
eingestellt werden.
15- Wie bei jedem Gerät sollte man DIE BEDIENUNGS-UND
WARTUNGSANWEISUNG aufmerksam gelesen und DEREN VORSCHRIFTEN
GENAUESTENS BEFOLGT WERDEN.
16- Der Endverbraucher (Abonnent) sollte von dem zuständigen Elektroingenieur
oder von der Firma über die Betriebs-und Wartungsanweisung informiert werden.
Die periodische Wartung sollte regelmäßig durchgeführt werden.
17- Sie können mit uns Kontakt aufnehmen, wenn einige Punkte für Sie noch nicht
klar genug sind.